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< Übersicht SPIRIT. WACHSTUM > Inneres Wachstum

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Spirituelles Wachstum

Inneres Wachstum fördern: Jeder Monat ein neues Thema

Auf dieser Seite finden Sie verschiedene Themen und Bereiche, die das spirituelle Wachstum fördern.

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Unsere Willenskraft und unser Wollen

(Auszug aus dem gesamten Text:) Ein starker Wille ist in der heutigen Zeit Voraussetzung für die Erreichung unserer Ziele und für den Erfolg. Willensschwäche ist etwas, mit dem wir zwar auch tagtäglich konfrontiert werden, jedoch kämpft fast jeder gegen die Willensschwäche an. Haben Sie sich schon einmal gefragt, woran es liegt, dass wir in bestimmten Dingen willensstark sind und es uns in anderen Dingen wieder missglückt? Warum können wir im einen Moment unser Erleben und Verhalten willentlich in angemessene Bahnen lenken, sind aber zu einem anderen Zeitpunkt "willensschwach"?

Die Willenskraft lässt sich trainieren und stärken. Um die Willenskraft steigern zu können, ist es zunächst wichtig, zu verstehen, was überhaupt Willenskraft bedeutet. Willenskraft wird z.B. gebraucht, um schwierige Situationen und Aufgaben zu meistern. Sich auf einen langweiligen Lernstoff zu konzentrieren, ein hartes körperliches Training durchzuführen, einen schwierigen Arbeitstermin zu bewältigen oder trotz Verärgerung freundlich mit anderen Menschen umzugehen sind nur einige wenige Beispiele. Zu berücksichtigen ist, dass der Wille nicht konstant ist, sondern mit der Zeit schwächer wird. Zudem erzeugen Willenskraft sowie auch Disziplin immer einen Jo-Jo Effekt!... (Auszug Ende)

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Ängste als Schuhanzieher nutzen

(Auszug aus dem gesamten Text:) Ängste und Phobien sind weit verbreitet, denn auf der Erde werden wir mit einer Flut von Ängsten überschwemmt. Es wird heutzutage mit der Angst sogar "das große Geschäft" gemacht. Um den Kaufdruck zu erhöhen arbeiten u.a. Medien, Versicherungen und die Werbung ganz gezielt mit Ängsten.

Grundsätzlich ist die Angst etwas Positives, denn sie schützt uns vor Gefahren! Damit wir die Angst auch wahrnehmen, ist sie mit körperlichen Gefühlen gekoppelt. Ohne Angst würden wir z.B. eine Straße überqueren, ohne vorher zu schauen, ob uns ein Auto überfahren könnte. Angst löst in jedem das Gefühl aus, sich zu retten und sich aus der Gefahr zu bringen. Unser Körper entscheidet dabei instinktiv, wie er diese Angst umsetzen kann. In der heutigen Zeit gibt es weniger Ängste, die wirklich real sind, sondern mehr selbstgemachte Ängste, die aus unserer Denkweise entstanden sind.

Wir selbst sind die Gefahr, denn wir produzieren fast alle Ängste selber!
Wenn wir Ängste in uns wahrnehmen, befinden wir uns in den meisten Fällen nicht in einer wirklich akuten Gefahr. Die meisten Ängste werden durch unsere Gedanken und Glaubensmuster erschaffen, es sind sogenannte "Angststörungen". Der Nährboden für diese Ängste sind unsere vergangenen negativen Erfahrungen. Diese Form der Angst ist eine Illusion, denn sie bezieht sich fast niemals auf die Gegenwart. Entweder stammt sie aus der Vergangenheit oder sie bezieht sich auf künftige Ereignisse. Je mehr wir der Angst Raum geben, umso realer wird sie für uns und umso intensiver spüren wir sie auch im Körper und das, obwohl noch gar nichts Reales geschehen ist!... (Auszug Ende)

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Das Ego und unsere Einzigartigkeit

(Auszug aus dem gesamten Text:) Jeder Mensch verfügt über ein EGO, mit vielen unterschiedlichen Varianten. Was bedeutet überhaupt EGO? Das Ego ist ein Konstrukt aus Prägungen von außen, die durch die eigenen Erfahrungen bestätigt wurden. Sie wurden also von uns als "richtig" in unserem Denken gespeichert und dort verankert.

Als kleines Kind kommen wir ohne Ego auf die Welt. Wir haben keine Vorstellung davon, wer wir sind. Wir unterscheiden in diesen frühen Jahren auch noch nicht zwischen "mir" und "den anderen". Aus der Sicht eines Kleinkindes sind die vor ihm stehende Person und es selber EINS. Es gibt also keine Trennung in zwei unterschiedliche, separate Teile. Solange ein Kind unbefangen seine Umgebung erkundet, ist es frei vom Ego und lebt in seiner Einzigartigkeit. Erst im Laufe der Jahre entwickelt ein Kind, durch seine Erfahrungen und durch die Konditionierungen seiner Umwelt, ein Selbstbild von sich, also ein Ego. Die ersten Prägungen, die übernommen werden, stammen von der Mutter und dem Vater, bzw. den ersten Bezugspersonen... (Auszug Ende)

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Loslassen - wie geht das?

(Auszug aus dem gesamten Text:) Loslassen zählt heute zu einem Begriff, den jeder kennt. Viele möchten loslassen, sei es eine Beziehung, in der die Lebendigkeit fehlt, einen unbefriedigenden Job, lästige Erinnerungen, Sorgen um das Morgen und um das liebe Geld, oder quälende Verhaltensmuster. Obwohl es offensichtlich ist, dass es gut wäre loszulassen, tun wir Menschen uns dennoch überaus schwer, es auch zu tun. Woran liegt das?

Leben heißt Veränderung. Viele Probleme entstehen dadurch, dass wir an vertrautem Gewohnten festhalten und das Neue, was sich von innen heraus entfalten möchte, nicht wirklich unterstützt wird. Etwas Neues steht an, wird vielleicht auch von uns erkannt, aber dann fehlt die Konsequenz, der Mut oder das Durchhaltevermögen, es auch umzusetzen. Dadurch kommt die Lebensenergie ins Stocken. Stellen Sie sich einmal vor, wie Ihr Körper darauf reagieren würde, wenn Sie den Urin oder den Stuhlgang festhalten würden? Jedem dürfte klar sein, dass dies verheerende Folgen hätte, wenn wir in diesen natürlichen Prozess des Loslassens eingreifen würden. Damit unsere Energie frei fließen kann, ist es ebenso wichtig, die Dinge loszulassen, die einen nicht mehr nützlich oder sogar hinderlich sind... (Auszug Ende)

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Urvertrauen und innere Stille

(Auszug aus dem gesamten Text:) Viele gehen einen spirituellen Weg, haben jedoch kein wirkliches Urvertrauen und verlassen sich gerne auf andere oder auf Ratgeber, Gurus, Heiler usw. Es gibt jedoch keine äußere Sicherheit, sondern nur die Innere und die hängt von dem Urvertrauen ab. Urvertrauen und Selbstbewusstsein gehen dabei Hand in Hand. Wie steht es um Ihr Urvertrauen und zu welcher Kategorie zählen Sie? Gehören Sie:

- zu den Menschen, die andere bewundern und zu ihnen hinaufschauen?
- zu den Menschen, die auf andere herabschauen und vieles kritisieren?
- Zu den Menschen, die beides oder weder das eine noch das andere machen?

Sobald wir ins Bewerten gehen, schwächen wir unser Selbstbewusstsein und damit auch unser Urvertrauen. Mehr Selbstbewusstsein zu bekommen, ist ein herausforderndes Thema, denn es gehört dazu Mut und eine tiefe Arbeit an dem Selbst. Es nützt nicht viel, wenn Sie an der Oberfläche etwas verändern. Jeder, der über ein gesundes Selbstbewusstsein verfügen möchte, hat zu lernen, zu sich zu stehen, sich ohne WENN und ABER anzunehmen und sich zu lieben. Es geht also um Ihre EINSTELLUNG zu sich selbst. Wie sieht es damit bei Ihnen aus?... (Auszug Ende)

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Wahre Spiritualität - Wachstum - Wandel - Weisheit

(Auszug aus dem gesamten Text:) Auf dem spirituellen Weg gibt es unzählige Vorurteile, Glaubenssätze, Vorschriften, Verbote und Dogmen. Die Kirche hat von Anbeginn hierzu einen großen Teil beigetragen. Viele der Überlieferungen wurden aufgrund von Machthunger anders übersetzt. So kam es zu vielen Missverständnissen und Unwahrheiten. Die Folge hiervon waren viele Gebote und Verbote. Dabei gibt es im gesamten Universum nur eine einheitliche Religion. Es ist die Religion der universellen, bedingungslosen Liebe. Ob diese Liebe nun von Christus, Buddha, Allah oder anderen göttlichen Inkarnationen gelehrt wurde, spielt dabei keine Rolle.

Die Religion der bedingungslosen Liebe, kennt keine Vorschriften, keine Dogmen oder Verhaltensregeln. Sie schließt immer alles ein und heißt alles willkommen, denn sie sieht in allem das Göttliche. Die universelle Liebe hat nur einen Wunsch, sich weiter auszudehnen und zu wachsen. Sie erfasst jedes Wesen, und es hängt nicht davon ab, wie sich das Wesen verhält. Die universelle göttliche Liebe schließt alles ein. Sie erwartet keinen Gehorsam, keine Gelübde, keine Entbehrungen oder Entsagungen, keine Rituale, keine Versprechungen, keine Veränderungen, oder gar ein musterhaftes engelhaftes Verhalten. Die göttliche Liebe erfasst jeden und nimmt jeden so an, wie er ist. Sie unterteilt niemals in gut oder böse, falsch oder richtig.

Kennen Sie den Unterschied zwischen Esoterik und Spiritualität? Hier erfahren Sie mehr. Ebenfalls erfahren Sie etwas über die Stolpersteine, die uns auf einen spirituellen Weg begegnen und uns behindern können... (Auszug Ende)

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Das kosmische Konto und unser karmischer Rucksack

(Auszug aus dem gesamten Text:) Das Karma kann verglichen werden mit einer Art "Kosmischen Konto". Alle Gedanken, Gefühle und Taten eines jeden Menschen werden gemessen. Sie werden nur gemessen, also nicht beurteilt oder bewertet! Die Lichtebene oder das göttliche urteilt und straft nicht. Das Göttliche ist die reine bedingungslose Liebe, die niemals straft, sondern alles so annimmt, wie es ist. Wir selber sind für das, was wir aussenden verantwortlich und entscheiden, was wir tun können, um unser Konto auszugleichen. Dabei entscheiden wir ebenfalls, ob wir die liebevolle Unterstützung der Lichtebene in Anspruch nehmen, oder aber nicht.

Unsere Aufgabe ist es, alles, was in der Vergangenheit nicht liebevoll war, durch die Liebe anzunehmen und damit zu erlösen. Unser "Karma-Konto" wird immer wieder geprüft und gemessen. Diese Überprüfung wird von kosmischen Wesenheiten vorgenommen. Dies geschieht zum einen von unserer Seele und unserem Höheren Selbst, zum anderen von Lichtwesen... (Auszug Ende)

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Auf der Suche nach dem großen Glück

(Auszug aus dem gesamten Text:) Unsere Glaubenssätze bestimmen, wie wir das Glück erleben!
Fast jeder von uns hat im Laufe des Lebens erfahren, dass das Glück nicht lange anhält. Ebenso, dass Wunder eher eine Ausnahme sind und Freude oder Erfüllung nicht immer zu den täglichen Grundgefühlen gehören. Viele glauben auch, dass zu viel Glück ein Magnet für Neider ist. Andere werden von Schuldgefühlen oder Gewissenbissen geplagt, wenn ihnen zu viel Glück widerfährt. Manche glauben auch, dass sie erst dann glücklich sein dürfen, wenn es allen anderen um sie herum gut geht. Je nachdem, was unsere Eltern in Bezug auf Glück erfahren und an uns weitergegeben haben, hat Einfluss darauf, was wir heute zulassen können. Unsere Glaubenssätze bestimmen, wann wir Glück erleben und wie wir es wahrnehmen. Außerdem ist zu berücksichtigen, dass das Glück sehr unterschiedlich wahrgenommen wird, weil dies von der persönlichen Wahrnehmung und vom Bewusstseinsstand jedes Einzelnen abhängig ist... (Auszug Ende)

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Was uns der Körper verrät

Der Körper ist unser wichtigstes Gut, denn ohne ihn können wir auf der Erde nicht leben. Der Körper zeigt wie ein Spiegel was wirklich ist. Alle Körpermerkmale sind bei genauerem Hinsehen Botschaften von innen.

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Partnerschaft und Beziehungsfähigkeit

(Auszug aus dem gesamten Text:) Jeder sucht nach der großen Liebe und nach einer innigen Partnerschaft. Im Hier und Jetzt gibt es jedoch mehr Partnerschaften die nicht funktionieren oder gar nicht erst stattfinden. Die Schlüssel zu einer glücklichen Partnerschaft sind die Annahme, die Toleranz, das gemeinsame Miteinander, das Teilen und das Nehmen sowie Geben... (Auszug Ende)

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Was Haare verraten

(Auszug aus dem gesamten Text:) Haare sind das Energiebarometer unseres Körpers! Das Haar ist ein Organ und ein Anhangs Gebilde der Haut. Das Haar kann mit einem Baum verglichen werden. Es steht in Verbindung mit Freiheit, Vitalität und Unbekümmertheit dem Leben gegenüber. Jede Ablehnung der Haarstruktur oder Farbe, bedeutet eine Ablehnung unserer eigenen Kraft... (Auszug Ende)

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Der Mensch ist ein Gewohnheitstier

(Auszug aus dem gesamten Text:) Gewohnheiten sind uns alle lieb und teuer und wir haben es schwer, wenn wir sie verlassen möchten. Das liegt daran, dass wir unbewusst Angst vor dem neuen Unbekannten haben und uns davor fürchten, dass das Neue mit etwas Negativem verbunden sein könnte. Das ist natürlich Quatsch, dennoch wirkt dieser Umstand so massiv, dass wir ihn nicht ignorieren können. Es wird nämlich grundsätzlich bei einem Wunsch der Veränderung immer ein Widerstand ausgelöst! Erfahren Sie, wie Gewohnheiten entstehen und wie wir sie verändern können... (Auszug Ende)

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Die großen Vorbilder - Mutter und Vater

(Auszug aus dem gesamten Text:) Als Erwachsene sind wir für unser Wohlergehen selbst zuständig. Das beinhaltet, dass wir uns auch selbst motivieren, loben, fördern, belohnen oder strafen, kritisieren und verurteilen. Dabei gehen wir fast immer genauso vor, wie wir es in der Kindheit von unseren nahsten Bezugspersonen erfahren haben.

Die wenigsten von uns haben gelernt, verständnisvoll, liebevoll und fürsorglich mit sich selbst umzugehen. Um uns vor seelischem Schmerz und emotionalen Verletzungen zu schützen, haben wir Abwehrmechanismen entwickelt, die uns von unseren Gefühlen abtrennen. Dies schützt zwar in dem Augenblick vor Schmerz, lähmt aber auf Dauer unsere Lebendigkeit und es geht uns dadurch ein beachtlicher Teil an Lebensqualität verloren. Wir allein haben die Macht darüber, ob wir uns glücklich oder unglücklich fühlen... (Auszug Ende)

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Heilung in Sekundenschnelle

(Auszug aus dem gesamten Text:) Es gibt einen Teil in uns, der niemals von Verletzungen, psychischen Störungen oder Erkrankungen betroffen wurde. Das ist unser Bewusstsein und zwar, das reine göttliche Bewusstsein. Das reine Bewusstsein können wir - genauso wie die Liebe- nicht anfassen oder sehen, wir können es nur erspüren, erahnen oder wahrnehmen.

Alles was existiert hat ein Bewusstsein und wir sind umgeben vom reinen Bewusstsein, unabhängig davon ob wir es nun wahrnehmen oder nicht. Nach Dr. Frank Kinslow (Quantenheilung), ist das reine Bewusstsein nur im NICHTS zu finden. Es hat absolut nichts mit unserem Verstand zu tun. Ohne Bewusstsein könnten wir nicht existieren, denn wir würden nichts mehr wahrnehmen. Nur indem wir uns bewusst werden, dass zum Beispiel die Sonne scheint, wir uns gut oder schlecht fühlen, nehmen wir bewusst am Leben teil. Unser Körper besteht überwiegend aus Licht und Schwingung. Dadurch wird unser Körper von einem Energiefeld umgeben und durchdrungen, das aus Gedanken, Gefühlen - dem Bewusstsein besteht... (Auszug Ende)

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Schutz und Schutzmechanismen

(Auszug aus dem gesamten Text:) Werden wir geboren, sind wir pur und frei von Schutzmechanismen. Wir sind sensibel und offen für alles und sind dadurch entsprechend verletzlich. Die ersten schmerzhaften Erfahrungen treffen uns daher besonders stark und sie prägen sich in unser Unterbewusstsein tief ein. Um uns vor weiteren Schmerz zu bewahren, entwickelt unser Unterbewusstsein entsprechende Schutzprogramme. Diese Schutzprogramme dienen dazu, uns vor erneuten Verletzungen zu schützen. Kommen wir in die Nähe einer schmerzhaften Emotion, oder besteht die Gefahr, dass wir Schmerzhaftes erleben, ruft unser Unterbewusstsein automatisch unser Schutzprogramm ab.

Das problematische bei unseren Schutzmechanismen ist, dass wir uns nicht nur vor der "Gefahr", sondern auch vor den guten Dingen des Lebens schützen und dadurch viele gute Dinge im Leben verpassen... (Auszug Ende)

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Das kosmische Gesetz des Miteinanders und unser Einfluss auf das Kollektiv

(Auszug aus dem gesamten Text:) Alle Menschen sind energetisch miteinander verbunden und bilden zusammen das unbewusste Kollektiv. Sprechen wir vom Kollektiv, ist damit die gesamte Menschheit gemeint. Jeder einzelne Mensch hat Einfluss auf das Kollektiv. Es spiegelt u.a. die psychische Gefühlslage und Grundhaltung der Gesamtheit wieder.

Wie das kollektive Unbewusste wirkt, hängt davon ab, wie stark die einzelnen Menschen im Positiven oder aber im Negativen denken. In der Vergangenheit hatte das negative Denken das Hauptgewicht. Das führte unbewusst zu zerstörerischen, destruktiven Handlungen. Durch die Anhebung der Energie auf Mutter Erde können wir uns leichter von alten Mustern und lästigen Verhaltensweisen lösen, als es früher der Fall war. Wenn wir die höheren Energien nutzen und nicht bekämpfen, können wir unseren Alltag leichter und lichtvoller gestalten. Die Zeit eignet sich daher sehr gut dafür, jetzt bewusst das kollektive Unterbewusstsein verstärkt in eine positive Richtung zu bringen.

Der Geldrückfluss zeigt Ihnen, wo Sie stehen
Im materiellen Bereich ist es am leichtesten zu erkennen, wenn etwas mit Ihrer Einstellung zum Miteinander nicht stimmt. Wenn Sie zum Beispiel das Gefühl haben, dass nicht genügend Geld zu Ihnen fließt und Sie sich dadurch eingeschränkt und unfrei fühlen, weist das häufig auf eine Störung im zwischenmenschlichen Bereich hin... (Auszug Ende)

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Der Spiegel unserer Umwelt - Verantwortung und Vergebung

(Auszug aus dem gesamten Text:) Alles was uns im Leben begegnet, ob Menschen oder Situationen, hat etwas mit uns und unserem Lernprogramm zu tun. Wir können auf andere projizieren, sie schuldig sprechen oder sie verurteilen, es ändert jedoch nichts an der Tatsache, dass wir selbst für unser Verhalten verantwortlich sind. Wenn wir auf andere projizieren, nutzen wir die Chance, aus der Situation zu lernen und uns weiterzuentwickeln nicht. Wir bleiben in den alten Mustern stecken und übernehmen keine Verantwortung für unser Leben. Wir übersehen nämlich die Chance, mehr über uns zu erfahren und über uns hinauszuwachsen! Im Prinzip ist jede Projektion langweilig, denn sie bedeutet Stillstand und schwächt nur unnötig die eigene Energie. Viel lebendiger und spannender ist es herauszufinden, was das Ganze mit einem selber zu tun hat und wie die wahre Lektion aussieht.

Nach den universellen Gesetzen verbindet uns ein kosmisches Band mit allem, was wir ablehnen, verurteilen, kritisieren, hassen usw. Durch negative Gedanken erschaffen wir dieses Band und sofern es nicht wieder aufgelöst wird, wird hierüber neues Karma aufgebaut. Das Vergeben und Verzeihen spielt bei diesem Punkt ebenfalls eine wichtige Rolle. Solange wir nicht bereit sind zu verzeihen, halten wir die Vergangenheit aufrecht. Außerdem halten wir auch die Menschen, denen wir nicht vergeben können, im Negativen fest... (Auszug Ende)

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Einmal Eins des Fühlens: Kleines Gefühlstraining

(Auszug aus dem gesamten Text:) Gefühle sind häufig unsere stärksten Gegner im Alltag, denn sie sind meistens mit Ängsten für uns verbunden. Viele bekämpfen, unterdrücken, vermeiden, beschönigen, dramatisieren oder zerreden daher ihre Gefühle. Das Fühlen ist jedoch wichtig und jedes Gefühl gehört genauso zu uns, wie das Ein- und Ausatmen. Wenn wir nicht lernen mit unseren Gefühlen klarzukommen, haben wir so gut wie keine Chance, ein wirklich erfülltes Leben nach Wunsch zu führen.

Grundsätzlich ist es so, dass wir mit allem was wir sehen, wahrnehmen, hören, riechen, schmecken ein entsprechendes Gefühl verbinden. Durch unsere früheren Erfahrungen, ist kaum noch etwas neutral für uns, sodass wir genau wissen, ob wir etwas als angenehm oder unangenehm einstufen. Die Gefühle haben genauso, wie Fragen und Worte einen sehr großen Einfluss auf unser Verhalten und auf unsere Handlungen.

Die größte Herausforderung besteht bei uns Menschen im Zulassen der gesamten Gefühlspalette. Wer will schon gerne freiwillig Hass, Neid, Eifersucht oder gar Gefühle von Nicht-Angenommen sein, Ablehnung oder Zurückweisung in sich spüren? Da wir negative oder fremde Gefühle immer wieder mit schmerzlichen Ereignissen aus der frühsten Kindheit verbinden und es als Kind um ein tausendfaches stärker empfunden haben, als es jetzt der Fall wäre, versuchen wir uns vor derartigen Gefühlen zu schützen. Leider schützen wir uns dadurch aber auch vor den wirklich guten Dingen im Leben und viele Dinge können uns nicht erreichen, weil wir krampfhaft die Türen verschlossen halten... (Auszug Ende)

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Das wahre Kraftpotential und unsere Gedankenkraft

(Auszug aus dem gesamten Text:) Jeder Mensch verfügt auf seine Weise über gleichermaßen viel Kraft. Nur wenige Menschen kennen jedoch ihr wahres Kraftpotential und nutzen es.

Woran können wir erkennen, über wieviel Kraft wir verfügen? Mit dem Kraftpotential verhält es sich genauso, wie mit dem göttlichen Licht; beides ist immer in jedem Menschen vorhanden. Wie wir es wahrnehmen und in welcher Stärke wir es nutzen, hängt von unserer Einstellung und unserem Glauben ab. Wenn wir glauben, dass wir nur wenig Kraft haben, andere ständig an unserer Kraft zehren, erleben wir auch genau das. Genauso verhält es sich andersherum: Gehen wir davon aus, dass wir über unendliche Kraftreserven verfügen und jeder Fehler oder eine negative Erfahrung einen positiven Sinn hat, sind wir im Kontakt mit unserer eigenen Kraftquelle und können sie entsprechend nutzen.

Wie Schwäche in Stärke umgewandelt wird
Unser Glaube, unser Denken und Urteile entscheiden, ob sich jemand kraftvoll und energiegeladen oder schwach und erschöpft fühlt. Dabei spielt die Selbst-Annahme eine große Rolle. Wenn wir uns so annehmen wie wir sind und auch das akzeptieren, was wir nicht sind, stärken wir unsere Energie. Jede Selbst-Kritik, jede Ablehnung führt in eine Schwäche... (Auszug Ende)

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Innere Freiheit - den Schatten erlösen

(Auszug aus dem gesamten Text:) Viele fürchten sich vor ihrem Schatten, weil sie Angst davor haben, dass es etwas Negatives ist. Die meisten Menschen zeigen daher lieber ihre "Schokoladenseite" und bemühen sich, ihre schattige Seite unter Verschluss zu halten. Das gelingt natürlich nur bedingt, denn ob wir den Schatten nun wahrhaben möchten oder nicht, er ist ein Anteil von uns und hat eine Daseinsberechtigung. Wir haben es allerdings selber in der Hand, wie wir mit dem Schatten umgehen. Wir können ihn ignorieren und ablehnen, ihn in die tiefsten Katakomben verbannen oder, seine überaus starke Kraft im Positiven nutzen.

Zur ganzheitlichen Heilung wird der Schatten benötigt Die Integrierung unserer schattigen Anteile hilft uns dabei gesund zu sein und in den Zustand der Vollkommenheit zu kommen. Wer seinen Schatten nicht integriert, lebt in der Getrenntheit, also nicht in der Ganzheit und in der Vollkommenheit. Ob wir es nun "wollen" oder nicht, die schattigen Anteile sind immer - auch für andere Menschen - sichtbar. Auch dann, wenn wir wie ein Kind die Augen vor diesen Anteilen verschließen und glauben, wenn wir etwas nicht sehen, wird es auch von anderen Menschen nicht gesehen. Der Schatten ist immer vorhanden und auch für andere sichtbar. Alles ist immer gleichzeitig vorhanden, beide Pole existieren gleichzeitig und wirken auch so. Wir sind immer die Summe dessen, was wir nicht sein wollen, nicht haben möchten oder ausschließen, verdrängen und vermeiden... (Auszug Ende)

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Probleme und überschäumende Freude

(Auszug aus dem gesamten Text:) Probleme sind "Geschenke" des Lebens, denn sie helfen uns bei unserer Entwicklung und unserem Wachstum. Wir haben auf der Erde inkarniert, um uns zu unserem Besten zu entfalten. Dafür benötigen wir viele Erfahrungen und ebenso Probleme. Hinter jedem Problem verbirgt sich somit eine Suche, wieder zu sich selbst zurückzukommen.

In dem Wort Problem steckt das Wort PRO. Dies besagt, dass wir es mit etwas zu tun haben, dass sich nicht gegen (Contra) uns richtet, sondern FÜR uns ist. Ein Problem hat somit immer auch einen Sinn für uns und dies kann durchaus etwas Positives sein. Dennoch ist das Wort Probleme sehr negativ behaftet und kaum einer mag sie wirklich. Die meisten Menschen bleiben in ihren Problemen stecken, weil sie sich ständig mit dem Problem beschäftigen und sich nicht in der Lösung aufhalten. Dadurch wird eine enorme Energie in das Problem gesteckt, sodass es stetig wächst, gedeiht und größer wird.

Wir selber entscheiden darüber, welche Bedeutung wir unseren Problemen geben. Ob wir sie als ein Geschenk ansehen, weil wir daran wachsen können oder aber als eine Bedrohung, weil wir glauben, sie nicht zu bewältigen zu können. Unsere Bewertungen entscheiden darüber, wie stark und bedrückend wir ein Problem empfinden... (Auszug Ende)

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Eigenverantwortung und Glaubensmuster

(Auszug aus dem gesamten Text:) Viele Menschen denken, dass sie nur über das Leid wachsen können, und dass es ohne Leid keine Erlösung gibt. Letztendlich hat ja auch Jesus das Leid auf sich genommen. Das ist einerseits richtig, denn Jesus hat uns Menschen auf seinem Einweihungsweg gezeigt, wie wir zu unserem, wahren Ich zurückfinden können. Dabei hat er aus seiner bedingungslosen Liebe heraus, das Leid der Menschheit übernommen. Das bedeutet jedoch nicht, dass die Menschen nur über das Leid und das Ertragen von Schmerzen die Erlösung finden werden. Das ist Schnee von gestern und trifft auf die heutige Zeit NICHT mehr zu. Dennoch ist der Glaubenssatz, dass wir über das Leid am besten wachsen können, in vielen Menschen tief verankert. Er ist jedoch überholt, und entspricht nicht der kosmischen Wahrheit.

Jeder Mensch kann auch ohne Leid wachsen und sich zum Höchsten entwickeln.

Gott, Christus, die göttliche Liebe oder wie auch immer wir das Göttliche bezeichnen, schickt niemals Leid. Das Göttliche entscheidet auch nicht darüber, wer erkrankt oder gesund bleibt, stirbt oder lebt. Gott oder das Göttliche schickt auch niemals Bestrafungen, Kriege, Hungersnöte oder irgendwelche andere Naturkatastrophen auf die Erde. Viele machen Gott für diese Missstände verantwortlich, weil sie einen Schuldigen brauchen, auf den sie ihr eigenes Leid projizieren können.

Gott oder die göttliche Liebe greift NICHT in das weltliche und auch nicht in das kosmische Geschehen ein. Jedes Leid, das ein Mensch erfährt, ist aus seinem eigenen Denkmuster entsprungen. Jeder ist für das was er aussendet und somit auch für seine Lebensumstände selbst verantwortlich. Die Unwissenheit und die Unbewusstheit sind die eigentlichen Verursacher für den Kummer und für das Leid... (Auszug Ende)

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Die meisten der hier vorgestellten Dienstleistungen und Angebote wurden von Sylvia Reifegerste entwickelt und erstmals 2008 hier veröffentlicht, mit dem Ziel, den neuen Zeitgeist und den Bewusstseinswandel zu unterstützen. Die Mitarbeiterinnen des United-Spirit-Center-Teams wurden von ihr ausgebildet und arbeiten mit den hier vorgestellten Methoden. Sylvia Reifegerste verstarb im Juli 2016 mit fast 62 Jahren. Wir danken diesem besonderen Menschen für diese großartige Hinterlassenschaft. Das United-Spirit-Center-Team wird ihre Arbeit in ihrem Sinne weiter führen und in die Welt hinaus tragen.